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Bis zu welchem Alter kann man (bzw. frau) schwanger werden und Kinder bekommen?

  • 12 min read
Gibt es eine Altersgrenze für Frauen beim Kinderwunsch?

Autorin: Dr. Yvonne Frankfurth, Wissenschaftlerin in Cambridge + Kinderwunschberaterin / Gründerin der Informationsplattform www.es-klappt-nicht.de

 

Du hast vielleicht einen Kinderwunsch und fragst dich, wie lange du realistisch Kinder bekommen kannst? Vielleicht ist Eizelleneinfrieren eine Option für dich? Denn mit am wichtigsten für das Kinderbekommen ist das Alter der Eizellen. Hier also ein paar Fakten, um dem Dschungel an Halbwissen des Internets entgegenzuwirken! 

 

 

Wie alt sind deutsche Frauen im Durchschnitt bei Geburt des ersten Kindes?

Im Schnitt sind deutsche Frauen 31 Jahre alt, wenn sie ihr erstes Kind bekommen, in Hamburg sogar 33 (Destatis, 2020). Mit Möglichkeiten wie dem Social Freezing, längeren Ausbildungszeiten und der steigenden Lebenserwartung wird das Alter der Eltern bei Geburt des ersten Kindes wohl noch weiter steigen. Die Qualität von Eizellen sinkt jedoch bereits stark nach dem 35. Lebensjahr bei Frauen. Das Alter von Männer spielt auch eine Rolle, aber meistens helfen Veränderungen beim Lebensstil dabei, die Spermienqualität zu verbessern. Sobald die Eizellqualität schlecht ist, lässt sich diese leider nicht mehr verbessern, da die Eizellen nicht wie Spermien ständig neu produziert werden.

Fakt ist: Das Alter der Frau hat einen starken Einfluss auf die Erfolgschancen, schwanger zu werden und ein Kind zu bekommen. Bis wann genau hat man also Zeit?! Eine Studie von Human Reproduction hat 2015 eine Empfehlung für Paare ausgesprochen, wann sie Kinder bekommen sollten. Also vorausgesetzt, sie wünschen sich eines (oder mehrere). Im nächsten Abschnitt mehr dazu. 

Bis zu welchem ​​Alter kann man warten, um die gewünschte Anzahl von Kindern zu bekommen?

Oft wird Frauen suggeriert, dass sie auch nach 40 noch problemlos Kinder bekommen können. Die Statistiken sagen etwas anderes: Über 40 noch Kinder zu bekommen ist möglich, aber meistens schwierig. Selbst wenn man eine künstliche Befruchtung macht, liegt die Erfolgsrate pro Zyklus nur bei ca. 4 – 15%, wenn die Frau zwischen 40 und 44 Jahre alt ist. Über 44 kann eine Frau oft nur noch mithilfe einer Eizellspende schwanger werden und ein Kind bekommen. Du hast Fragen? Ich biete auch persönliche Informationsgespräche an, um Frauen zu helfen, zu sehen, welche Optionen sie haben (Eizellen einfrieren, Kinderwunschbehandlung im Ausland etc.)

Laut einer Studie von dem folgenden Artikel von Habbema et al 2015 im Journal Human Reproduction gilt Folgendes:

  1. Mit einer IVF hat man etwas länger Zeit. Wer bereit ist für den Kinderwunsch eine IVF-Behandlung zu machen, sollte als Frau nicht älter als 35 Jahre sein, um eine Chance von mindestens 90% zu haben, ein Kind zu bekommen. Für zwei Kinder beträgt das späteste Anfangsalter 31 Jahre, und für drei Kinder 28 Jahre (für eine 90%-ige Wahrscheinlichkeit).
  2. Ohne künstliche Befruchtung, also auf natürliche Weise: Eine Frau sollte nicht später als mit 32 Jahren versuchen schwanger zu werden, um eine 90%-ige Wahrscheinlichkeit dafür zu haben mindestens ein Kind zu bekommen. Ferner sollte die Frau nicht älter als 27 Jahre für eine Zwei-Kind-Familie und nicht älter als 23 Jahre sein, um drei leibliche Kinder auf natürliche Weise zu bekommen (wiederum bei einer 90%-igen Wahrscheinlichkeit).

Wie wahrscheinlich ist es über 40 ein Kind zu bekommen und wie hoch ist die Fehlgeburtenrate ab 40?

Das Alter der Frau ist ausschlaggebend dafür, wie gut die Eizellqualität ist. Gerade in Städten wie München steigt das Alter der Frauen, wenn sie versuchen, ein Kind zu bekommen. Somit gibt es immer mehr Frauen, bei denen die eigene Eizellqualität nicht mehr gut genug ist, um ein Kind zu bekommen.

Was viele nämlich nicht wissen: Wenn eine Frau über 40 ist, liegt die Fehlgeburtenrate bei ca. 50%. Das heißt, die Frau wird zwar schwanger, aber es folgt keine Lebendgeburt, sondern die körperlich, mental und emotional extrem belastende Erfahrung der Fehlgeburt.

Fehlgeburtenrate bzw. Wahrscheinlichkeit einer Fehlgeburt, nach Alter der schwangeren Frau
Fehlgeburtenrate bzw. Wahrscheinlichkeit einer Fehlgeburt, nach Alter der Frau, die die Eizelle stellt (Wang et al 2012, Human Reproduction).

Mit 43 Jahren hat eine Frau im natürlichen Zyklus nur noch eine ca. 0.5%-ige Wahrscheinlichkeit darauf, ein gesundes Kind auf die Welt zu bringen. Überrascht? In vielen Statistiken wird man fehlgeleitet, es wird oft z.B. von Schwangerschaftsraten gesprochen; nicht von gesunden Kindern, die geboren werden. Mit einer IVF ist die Wahrscheinlichkeit etwas höher, aber immer noch relativ gering (4-15%). Statt etliche IVF-Zyklen mit den eigenen Eizellen zu machen, entscheiden sich daher immer mehr Frauen über 40 für eine Eizellspende.

(Quelle: Wang et al 2012, Human Reproduction, academic.oup.com/humrep/article/27/1/118/714113)

Bis wann kann ich ein Kind bekommen? Jetzt persönliches Beratungsgespräch zu verschiedenen Optionen buchen. "Social Freezing - Ja, nein, welche Alternativen gibt es?"
„Bis wann kann ich ein Kind bekommen?“
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Eizellspendenbehandlung als Möglichkeit für Frauen über 40

Daher wird mittlerweile vermutet, dass aufgrund des steigenden Alters der Menschen fast jede zehnte ungewollt kinderlose Frau in München eine Eizellspende in Anspruch nimmt, um ein Kind zu bekommen. Eine Eizellspendenbehandlung kann helfen, wenn die eigene Eizellqualität nicht ausreicht. Somit ist die Eizellspende eine Behandlungsmöglichkeit, die oft einen ‚Plan B‘ darstellt und nur nach viel Recherche gemacht wird. Hier hat man die Schwangerschaft und die genetische Verbindung zwischen Vater und Kind; genetisch ist eine Eizellspenderin mit dem Kind verbunden. Eine Eizellspende wird oft in Anspruch genommen, wenn eine Schwangerschaft nicht erfolgt, oder viele Fehlgeburten erfolgt sind. Ich habe mich auf die Familienbildung nach Eizellspende spezialisiert und informiere gern dazu.

Wie viele Eizellen hat eine Frau?

Der Rückgang der Fruchtbarkeit entspricht dem Verlust von Eizellen mit zunehmendem Alter einer Frau. Bei der Geburt sinkt diese Zahl: Von 6 auf 7 Millionen Eizellen auf etwa 1 bis 2 Millionen. In der Pubertät bzw. jungen Erwachsenenleben hat man dann noch durchschnittlich 400.000 Eizellen pro Eierstock.

Unabhängig davon, ob eine Frau hormonelle Verhütungsmittel anwendet oder nicht, verliert man jeden Monat eine bestimmte Anzahl von Eizellen, sodass in den Wechseljahren durchschnittlich nur noch 1.000 Eizellen übrig sind.

Wie viele Eizellen hat man
Nicht die Zahl der Eizellen, sondern die Qualität und das Alter der Eizellen sind meistens der Grund, warum es nicht klappt.

Ab wann hat man keine Eizellen mehr?

Sobald man in den Wechseljahren ist, hat man ungefähr nur noch 1.000 Eizellen. Schon als Embryo ab dem 3. Monat im Leib der Mutter bilden sich die Eizellen bei Mädchen. Dann hat man ungefähr 6-7 Millionen Eizellen. Doch schon bei der Geburt sinkt diese Zahl drastisch und über die Lebenszeit hinweg verringert sie sich stetig. Meistens ist jedoch nicht die Zahl der Eizellen, die man hat ausschlaggebend. Was jedoch viel wichtiger ist als die Zahl der Eizellen, ist ihre Qualität.

Die Qualität von Eizellen sinkt bereits stark nach dem 35. Lebensjahr bei Frauen. Wer dennoch erfahren möchte, wie groß die eigene Eizellreserve noch ist, der kann einen AMH-Test machen. Das ist der sog. Anti-Müller Hormon-Wert, den man beim Frauenarzt bestimmen lassen kann. Genau so wie ein Ultraschall-Bild, das aufzeigt, wie viele Eibläschen in jedem Eierstock heranreifen. Beide Untersuchungen sind aber nur ein Indiz dafür, wie viele Eizellen man ungefähr noch hat. Sie sagen nichts über die Qualität der Eizellen aus. „Lieber weniger Eizellen und bessere Qualität, statt einen hohen AMH-Wert und viele Eizellen, die sich alle nicht befruchten lassen“. Das habe ich schon oft von Reproduktionsmedizinern gehört.

Wie alt kann ein Mann sein, um Kinder zu bekommen
Wie wichtig ist das Alter vom Mann beim Kinderwunsch?

Wie wichtig ist das Alter des Mannes beim Kinderkriegen?

Das Alter vom Mann spielt natürlich auch eine wichtige Rolle, wenn man Kinder bekommen möchte. Aber falls es an der Spermienqualität hakt, helfen meistens bereits Verbesserungen im Lebensstil vom Mann dabei, die Spermienqualität zu verbessern. Also: Weniger Alkoholkonsum, mehr Bewegung, gesündere Ernährung, kein Rauchen, keine Saunagänge, keine heißen Bäder und Sitzheizung etc.

Sobald jedoch die Eizellqualität schlecht ist, lässt sich diese leider nicht mehr verbessern. Denn die Eizellen werden nicht wie Spermien ständig neu produziert. Spermien erneuern sich ca. alle 72 Tage. Die Eizellen dagegen sind von Geburt an im Körper der Frau (und werden sogar schon vor Geburt produziert!). Dort verbleiben sie und altern über die Jahre hinweg. Wenn man 41 ist, dann sind die eigenen Eizellen ca. 41,5 Jahre alt.

Es gibt mittlerweile auch viele Möglichkeiten, „gute Spermien“ mit bestimmten Techniken aufzufinden und zu verwenden. So zum Beispiel PISCI und MACS. Das sind alles Abkürzungen für Techniken, in denen Spermien gefunden und nach bestimmten Kriterien selektiert werden. Ziel dabei ist es, dass ein einzelnes gutes Spermium mittels einer ICSI jeweils eine Eizelle befruchtet. Genau wie bei der Frau, wo es EINE gute Eizelle braucht, benötigt auch der Mann nur EIN gutes Spermium.

Auch Spermien altern – und das kann Konsequenzen für das Kind haben

Es gibt jedoch mittlerweile Indiz dafür, dass ein erhöhtes Alter des Mann mit Risiken bei Schwangerschaft und Geburt einhergehen kann. So wurde beim Kongress für Endokrinologie von einer britischen Studie berichtet: „Ein Alter des Vaters ab 45 Jahren ging im Vergleich zum Referenzalter zwischen 25 und 34 Jahren mit einem signifikant höheren Risiko für eine Frühgeburt sowie für ein niedriges Geburtsgewicht einher. Die Kinder der ältesten Väter benötigten auch deutlich häufiger eine Atemunterstützung nach der Geburt und mussten öfter auf eine neonatologische Intensivstation aufgenommen werden.“

Weiter wird erklärt: „Die verbreitete Annahme, dass Spermien nicht altern, ist überholt. Neuere Forschungen belegen: Auch männliche Keimzellen unterliegen Alterungsprozessen. Studien weisen darauf hin, dass die DNA der Samenzellen über die Jahre Schaden nehmen kann. Die Folge: das Risiko von Fehlbildungen und Entwicklungsstörungen des Nachwuchses. Ebenso erleiden die Partnerinnen häufiger Komplikationen ihrer Schwangerschaft.“ (Pressemitteilung, Endokrinologie.net, 2019).

Kinderwunschbehandlung mit MACS, um gesunde Spermien ohne DNA-Fragmentationen zu selektieren

MACS (Magnetic Activated Cell Sorting) ist eine immuno-magnetische Technik, mit der diejenigen Spermien im Rahmen einer IVF-Behandlung ausgewählt werden, die keine Anzeichen von DNA-Fragmentationen, Zellschädigung oder Zelltod aufweisen (auch Apoptose genannt). Ein übliches Spermiogramm sagt nämlich nichts über die Qualität der Spermien aus, nur über deren Anzahl, Bewegung und Aussehen. Daher kann MACS eine sinnvolle Möglichkeit sein, besonders älteren Männern dabei zu helfen, gesunde Spermien zu selektieren. Fragen zu sogenannten „Add-Ons“ bei einer IVF? Gern kannst du mit mir in Kontakt treten und eine Beratung buchen.

Wann ist man „zu alt“, um Kinder zu kriegen?

Biologisch gesehen wird es ab Mitte 30 für Frauen schwieriger, leibliche Kinder zu bekommen. Ab 40 sinkt die Wahrscheinlich dann sehr stark. Schon ab 40 Jahren ist auch die Adoption für Frauen in Deutschland keine Option mehr (bei Männern ist das Alter 45). Die Auslandsadoption und Pflegekinder bleiben auch ab 40 noch Alternativen. Selbstverständlich sind letzteres Wege, die viele Paare auch ohne Altersdruck oder Unfruchtbarkeit einschlagen.

Frauen und Männer in Deutschland werden also im Schnitt immer älter werden, bevor sie es mit dem Kinderbekommen probieren. So steigt also auch die Anzahl der Paare, bei denen es aufgrund des erhöhten Alters von allein nicht klappen mag. Entgegen der medialen Darstellung ist es weniger der Fokus auf Karriere als das Problem, den richtigen Partner zu finden, was zu dem steigenden Alter beiträgt. Es wird vermutet, dass mittlerweile mehr als jedes 10. Paar in Deutschland ungewollt kinderlos ist. Eine Kinderwunschbehandlung kann hier helfen: In-Vitro-Fertilisation, also die künstliche Befruchtung der Eizellen mit Spermien in einer Petrischale. Wenn es auch mit einer einfachen IVF nicht klappt, da die Qualität von Eizellen oder Spermien schlecht ist, können gespendete Eizellen, Spermien oder Embryonen helfen (mehr dazu hier).

Was tun, wenn man (biologisch) zu alt ist, um Kinder zu kriegen? Gibt es eine Altersgrenze bei Kinderwunschbehandlungen?

Die Altersgrenze für Kinderwunschbehandlungen und IVF liegt normalerweise bei 45 Jahren (Alter der Frau). In manchen Ländern wie Spanien, England, Estland und den USA ist dies auch bis durchschnittlich 50 Jahre möglich. Bzw. dort wird das Höchstalter wird von den einzelnen Zentren festgelegt.

In Deutschland ist die Spende von Eizellen und Embryonen verboten, die Spende von Spermien dagegen erlaubt. Wenn also zum Beispiel aus Altersgründen die Qualität von den Eizellen nicht mehr ausreicht, kann eine Eizellspende helfen. Aufgrund des Verbots reisen jedes Jahr mehrere tausend deutsche Frauen und Paare ins Ausland, um dort mithilfe von einer Spende von Eizelle oder Embryo schwanger zu werden und ein Kind zu bekommen.

Natürlich muss an dieser Stelle auch erwähnt werden, dass mit steigendem Alter der Frau und des Mannes eine leichte Erhöhung an gesundheitliche Risiken für die Schwangerschaft und das Kind mit einhergehen können. Schwangerschaftshochdruck, Präklampsie, Schwangerschaftsdiabetes sind ein paar Beispiele.

Zusammenfassung: Wer sich Kinder wünscht, muss wissen, dass das Alter eine große Rolle beim Kinderwunsch spielt

Schlussendlich sollte man natürlich bemerken, dass die Ausgangsfrage vom Artikel provokant ist. Gerade die Antworten auf die Frage „Bis wann kann man bzw frau Kinder bekommen?“, das hängt natürlich nicht nur von der Biologie ab! Es hängt auch von den folgenden Aspekten ab: der Lebenserfahrung, Lebensrealität, Lebensvorstellungen; biologischen, genetischen, mentalen, sozialen und finanziellen Umständen. Darüber hinaus sollte natürlich nicht die Erwartung herrschen, dass man überhaupt Kinder bekommen sollte. Es gibt viele Wege, sich das Leben glücklich zu gestalten.

Es gibt jedoch Menschen, bei denen der Kinderwunsch so stark ist, dass alternative Möglichkeiten wie die Eizellspende dabei helfen können, die Familie zu haben, die man sich wünscht, auch wenn zum Beispiel die eigenen Eizellen nicht mehr mitmachen. Dieser Artikel soll informieren und aufklären und auch dabei helfen, einen realistischen Blick auf die eigene Fruchtbarkeit zu erlangen.

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Hier ist ein Blog zum Thema Social Freezing: „Garantiert mir das Eizelleneinfrieren später ein Kind?“

Hier geht es weiter, um mehr über eine Eizellspende zu erfahren.

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